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"Der Krieg im Irak ist noch nicht zu Ende"

September 01, 2010

Energy Radio Downtown Livetalk vom 1. September 2010. Radiointerview mit dem Strategie-Experten Prof. Dr. Albert A. Stahel zur heutigen Rede von Präsident Barak Obama und der Verkündung, dass die Operation "Iraqi Freedom" beendet ist . ###NEWS_VIDEO_1###[mehr]

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Geopolitik und Klimawandel: die Arktis!

August 09, 2010 Von:Prof. Dr. Albert A. Stahel

In keiner anderen Region der nördlichen Hemisphäre verändert sich die Temperatur so schnell wie in der Arktis. Als Ergebnis dieser fortschreitenden Temperaturverschiebungen schmelzen die Gletscher und das Eis des Nordpolarmeeres und der dazu gehörenden Inseln, wie zum Beispiel von Grönland. Erwartet werden Erosionen der Küsten und das Ansteigen des Meeres. Seestrassen, die früher teilweise nur im Sommer schiffbar waren, wie die Nordostpassage und die Nordwestpassage, könnten in naher Zukunft...[mehr]

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«... dann würde Nordkorea vernichtet»

Juli 27, 2010 Von:Vincenzo Capodici

Mit einem Seemanöver lassen die USA und Südkorea die Muskeln spielen, Nordkorea tobt. Was hat all dies zu bedeuten? Strategie-Experte Albert Stahel gibt Antworten. Interview im Tagesanzeiger vom 27. Juli 2010. Trotz Drohungen aus Pyongyang setzen die USA und Südkorea ihr gemeinsames Manöver im Japanischen Meer fort. Was ist der Sinn dieser Übung?Es geht um Abschreckung gegenüber Nordkorea und die Demonstration von Entschlossenheit der amerikanisch-südkoreanischen Allianz. Damit zeigen die USA...[mehr]

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China und die geopolitische Bedeutung Zentralasiens

Juli 12, 2010 Von:Prof. Dr. Albert A. Stahel

Die wachsende Wirtschaft Chinas ist auf eine ungehinderte und ungefährdete Versorgung mit Erdöl und Erdgas angewiesen. Der grösste Teil dieses Erdöls und Erdgases stammt nach wie vor aus dem Persischen Golf und muss über die Strasse von Malakka nach China verschifft werden. Gerade diese Meeresenge gilt immer noch als piratenverseucht und stellt für die Versorgung von China ein Risiko dar. Aus diesem Grunde ist China seit Jahren bestrebt, eine sichere Erdöl- und Erdgasversorgung herzustellen....[mehr]

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«Die Zahl der zivilen Opfer wird ansteigen»

Juni 25, 2010 Von:Jan Knüsel

Es werde sich nichts an der Afghanistan-Strategie ändern, sagt Obama. Für Militärexperte Albert Stahel unterscheidet sich General Petraeus jedoch grundsätzlich von seinem Vorgänger. Interview im Tages Anzeiger vom 25. Juni 2010.[mehr]

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Weltmacht China

Mai 15, 2010 Von:Sebastian Buciak

ASSked – Nachgefragt ist eine Publikation der Außen- und Sicherheitspolitischen Studienkreise e.V. Experten und Zeitzeugen berichten aus ihren Fachbereichen und von ihren Erlebnissen. Das Interview-Magazin ASSked – Nachgefragt macht Außen- und Sicherheitspolitik menschlicher, greifbarer und direkter. Es wurde ein Interview mit Prof. Dr. Albert A. Stahel geführt. PDF[mehr]

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Kriegführung der Paschtunen und der Taliban im Vergleich

März 27, 2010

Vortrag von Herrn Prof. Dr. Albert A. Stahel vom 27. März 2010 gehalten an der Tagung 11 "Wer sind die Taliban? Afghanistan und Pakistan im Regionalkonflikt". Organisiert durch die Evangelische Kirche im Rheinland in Kooperation mit der Wissenschaftlichen Arbeitsgemeinschaft Afghanistan und dem Zentrum für Entwicklungsforschung der Universität Bonn. Programm einsehbar.[mehr]

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«Die Soldaten werden noch lange bleiben»

März 27, 2010 Von:Christoph Reichmuth

Mehr als zehn Jahre nach dem Einmarsch der Nato sind in Kosovo immer noch 10000 ausländische Soldaten stationiert. Militärexperte Albert Stahel rechnet nicht mit einem baldigen Rückzug. Seine Bilanz des Einsatzes fällt vernichtend aus. Interview mit Prof. Dr. Albert A. Stahel im "Der Landbote" vom 27. März 2010. PDF[mehr]

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«Die Sprengfallen sind die Waffen des armen Mannes»

Februar 17, 2010 Von:Jan Knüsel

Interview im Tagesanzeiger vom 17.2.2010. Die Taliban haben sich vor der Offensive der Nato zurückgezogen und Sprengfallen hinterlegt. Eine äusserst wirksame Taktik, wie Militärexperte Albert Stahel gegenüber Tagesanzeiger.ch/Newsnetz erklärt.Herr Stahel, die Taliban haben sich in der gegenwärtigen Offensive zurückgezogen und Sprengfallen hinterlassen. Wie sehen solche Sprengfallen aus?In der Regel werden Minen oder Blindgänger (Fliegerbomben) eingesetzt. Diese werden mit einem festen oder...[mehr]

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Afghanistan ist reich an Rohstoffen und Mineralien! Wer wird diese ausbeuten?!

Februar 08, 2010 Von:Prof. Dr. Albert A. Stahel

In den Statistiken der UNO und auch in der Öffentlichkeit unseres Landes wird Afghanistan als ein mausarmes Land wahrgenommen. Dies trifft sicher für die Mehrheit der afghanischen Bevölkerung mit Bauern, Witwen, Waisen, Krüppel und Bettler zu - jedoch sicher nicht für die reichen Drogenhändler, welchen auch die Familie des Präsidenten Karzai angehört. Diese Einschätzung gilt auch nicht für die Gasvorkommen entlang des Flusses Amu Darya im Norden des Landes. Diese hat die Sowjetunion werden...[mehr]

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Schweiz soll Friedensgipfel lancieren

Januar 30, 2010 Von:Christoph Reichmuth

Afghanistan-Experte Stahel drängt die Schweiz, einen eigenen Gipfel zu Afghanistan zu organisieren. Doch der Bund mache ihm einen Strich durch die Rechnung, klagt er Beitrag in der NLZ vom 30. Januar 2010. PDF[mehr]

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Vom Rüstungswettlauf zum Abrüstungswettlauf - oder ein Fallstrick für Russland

Dezember 28, 2009 Von:Михаил Арутюнович Кардашев

Originaltitel: От гонки вооружений к гонке разоружений, или Петля для РоссииAutor: Михаил Арутюнович КардашевQuelle: http://nvo.ng.ru/concepts/2009-11-27/1_gonka.htmlÜbersetzung: Egbert LemckeDer Autor Michail Arutjunowitsch Kardaschew arbeitete über 20 Jahre im Zentralen wissenschaftlichen Forschungsinstitut für Maschinenbau (http://www.tsniimash.ru/). Dieses im Moskauer Gebiet in Koroljow ansässige Institut steht unter Führung der Föderalen Kosmosagentur und befasst sich u.a. mit...[mehr]

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Afghanistan: Zentrum des internationalen Netzwerkes der Organisierten Kriminalität?

November 09, 2009 Von:Prof. Dr. Albert A. Stahel

Seit Jahrzehnten übertrifft die Produktion von Schlafmohn und Rohopium in Afghanistan diejenige in den Staaten des früher berüchtigten Goldenen Dreiecks Südostasiens. 2009 wurden in Afghanistan 123'000 Hektaren fruchtbaren Landes für Schlafmohn bewirtschaftet. 2008 waren es noch 157'000 Hektaren. Der Rückgang der Bewirtschaftung beträgt demzufolge 22%.(1) 2009 betrug der Ertrag an Schlafmohn 6'900 Tonnen. 2008 waren es noch 7'700 Tonnen.(2) Das Zentrum der Produktion von Schlafmohn ist die...[mehr]

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«Ernüchternde Bilanz»

November 04, 2009 Von:Prof. Dr. Albert A. Stahel

Dem Mauerfall und dem Ende des Ost-West-Konflikts folgt die Ära der Auslandseinsätze. Die westlichen Staaten intervenieren mit Truppen in Krisen- und Kriegsgebieten in aller Welt – selten erfolgreich Aus dem Magazin Loyal für Sicherheitspolitik (Frankfurt am Main) vom November 2009. PDF[mehr]

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The 7th IISS Global Strategic Review: The New Geopolitics. Jahrestagung des International Institute for Strategic Studies vom 11. bis 13. September 2009 in Genf

September 24, 2009 Von:Prof. Dr. Albert A. Stahel

Die diesjährige Jahrestagung des IISS, an der über 200 Vertreter der weltweiten Gemeinschaft der strategischen Denker teilgenommen hatten, wurde am Abend des ersten Tages mit einem Referat des früheren Sicherheitsberaters und Altmeister der Strategie, Zbigniew Brzezinski, eröffnet. Brzezinski wirkt heute am Center for Strategic and International Studies (CIS) in Washington DC. Er gehört dem Stab der strategischen Berater von US-Präsident Obama an. In seinem Referat analysierte er die...[mehr]

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Afghanistan quo vadis

September 18, 2009

Im Zusammenhang mit dem Artikel "Schweiz verpasst eine Chance" vom Sonntag den 13. September 2009 in der "Zentralschweiz am Sonntag" möchten wir daran erinnern, dass Herr Prof. Dr. Albert A. Stahel im November 2003 an der Universität Zürich ein "Afghanistan-Seminar" durchführte, an dem verschiedene Afghanen teilnahmen, die teilweise auch in Opposition zur Regierung Karzai standen. Das Ziel des Seminars war die Diskussion verschiedener Zukunftsperspektiven...[mehr]

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«Schweiz verpasst eine Chance»

September 13, 2009 Von:Christoph Reichmuth Zarninah Hakimi pflegt beste Kontakte zu den Mächtigen in Afghanistan. Unser Bild zeigt ihn bei einem Treffen mit Staatspräsident Hamid Karsai.

Eine Gruppe um Albert Stahel fordert: Die Schweiz soll eine Friendenskonferenz zu Afghanistan organisieren. Aussenpolitiker finden die Idee gut. Dennoch winkt der Bund ab. Aus der "Zentralschweiz am Sonntag" vom 13. September 09. Der Leiter des Instituts für Strategische Studien an der Universität Zürich, Albert A. Stahel, drängt den Bund, so rasch wie möglich eine Friedenskonferenz zu Afghanistan auf die Beine zu stellen. «Dem Land droht ein Bürgerkrieg », warnt der...[mehr]

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«Afghanistan droht ein Bürgerkrieg»

August 20, 2009 Von:Christoph Reichmuth

Anschläge der Taliban überschatten die Wahlen in Afghanistan. Das trägt dazu bei, dass sie nicht demokratisch fair verlaufen, sagt Experte Albert A. Stahel. Interview mit Prof. Dr. Albert A. Stahel in NLZ vom 20. August 2009. PDF[mehr]

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Die neue Armee Afghanistans: eine Hilfstruppe der US-Streitkräfte!

Juli 19, 2009 Von:Prof. Dr. Albert A. Stahel

Seit dem Sturz der Taliban-Herrschaft bezeichnen die USA die Bildung einer neuen afghanischen Armee als eines ihrer wichtigsten Ziele für den Wiederaufbau Afghanistans. Diese Armee, die Afghan National Army (ANA), soll  gemäss dem Bericht des Pentagons vom Juni 2009 an den Kongress durch eine beschleunigte Rekrutierung und Ausbildung bis im Dezember 2011 einen Bestand von 134'000 Offizieren und Soldaten, eingeteilt in 20 Brigaden, aufweisen. Auch der Bestand der afghanischen Polizei, die...[mehr]

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Strategie und Kriegführung der Taliban in Afghanistan

Juli 15, 2009 Von:Prof. Dr. Albert A. Stahel

Am 7. Dezember 2001 erklärte die Bush-Administration die Taliban-Herrschaft über Afghanistan für beendet. Diese Erklärung wies drei erhebliche Schwachpunkte auf und erfolgte zu früh. Die Taliban-Führung verschwand in die Unzugänglichkeit der riesigen Gebiete Afghanistans, sie unterzeichnete keine Kapitulation mit den Amerikanern und gab den bewaffneten Widerstand nicht auf. Seither ist der afghanische Widerstand der Taliban ungebrochen und hat sogar in den letzten zwei Jahren an Intensität...[mehr]

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