Willkommen
auf der Homepage der Strategischen Studien. Wir bieten Ihnen:
- Lehre und Forschung: Prof. Dr. Albert A. Stahel lehrt und forscht an der Universität Zürich im Fachgebiet Strategische Studien.
- Beurteilungen: Wir erstellen Gutachten und Lagebeurteilungen für Private und Firmen.
- Weiterbildung: Das Institut bietet die Durchführung von Strategie-Seminaren für Führungskräfte aus Industrie und Wirtschaft an.
- Politik- und Strategieberater der tell invest ag
Diese Homepage richtet sich insbesondere an die Studierenden der Strategischen Studien (Politikwissenschaft) der Universität Zürich und die Kunden des Institutes für Strategische Studien.
Aktuell
Frieden für Afghanistan – Realität versus Wunschdenken
Es freut uns, Sie zum Anlass des Forums „Humanitäre Schweiz“ 26. März 2010 einladen zu dürfen.
Mit dem Titel FRIEDEN FÜR AFGHANISTAN – REALITÄT VERSUS WUNSCHDENKEN nehmen wir ein hochaktuelles Thema auf. Herr Dr. rer. pol. M. Jalil Shams, Minister für Wirtschaft der Islamischen Republik Afghanistan (2007 – 2009), wird von seinen Erfahrungen berichten.
Ist die finanzielle Hilfe der Schweiz zugunsten der Nato ein Beitrag für den Frieden in Afghanistan? Diese und andere Fragen werden nach dem Referat von Dr. Shams mit der Nationalrätin Jacqueline Fehr und dem Ständerat Bruno Frick im Rahmen eines Podiums diskutiert.
Das Programm, die Hörsaalorientierung und den An- bzw. Abmeldetalon finden Sie hier.
Die organisierte Kriminalität - eine Bedrohung für den Finanzplatz Schweiz?
Januar 20, 2010
Aktueller Literaturhinweis! Wir empfehlen Ihnen das Buch "Die organisierte Kriminalität - eine Bedrohung für den Finanzplatz Schweiz?" von Frau Stephanie Oesch. Frau Oesch hat an der Universität Zürich Politikwissenschaft, Geschichte der Neuzeit und Allgemeines Staatsrecht studiert. Das vorliegende Buch ist ihre Dissertation, welche sie bei Prof. Dr. Albert A. Stahel geschrieben hat. Zum Inhalt:Organisierte Kriminalität in der Schweiz – Gerücht oder Realität?In den Köpfen vieler Menschen existiert in der Schweiz keine organisierte Kriminalität. Die Fakten sprechen jedoch eine andere Sprache: Die organisierte Kriminalität ist in den letzten Jahren zu einer ernstzunehmenden Herausforderung für sämtliche Industriestaaten geworden – und damit auch für die Schweiz.Das vorliegende Buch beschäftigt sich mit der Ausprägung der organisierten Kriminalität in der Schweiz sowie mit der Involvierung des Finanzplatzes Schweiz in kriminelle Machenschaften. Es wird verdeutlicht, welche kriminellen Gruppierungen in oder durch die Schweiz operieren und wie diese Organisationen vorgehen, um ihre Gelder zu waschen.Für die Strafverfolgungs- und Gesetzgebungsbehörden stellt die Bekämpfung der Geldwäscherei eine Sisyphus-Arbeit dar. Das vorliegende Buch zeigt auf, welche Präventionsmassnahmen die Schweiz unternimmt und ob diese Massnahmen für ein effektives Vorgehen gegen eine der immanentesten Bedrohungen des 21. Jahrhunderts genügen. Résumé Das Buch ist ab sofort erhältlich. Sie können es sich beim vdf-Verlag (http://www.vdf.ethz.ch/vdf.asp?showArtDetail=3283) oder in jeder Buchhandlung erwerben.[mehr]
Im Gespräch
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«Die Sprengfallen sind die Waffen des armen Mannes»
Februar 17, 2010 Von:Jan Knüsel
Interview im Tagesanzeiger vom 17.2.2010. Die Taliban haben sich vor der Offensive der Nato zurückgezogen und Sprengfallen hinterlegt. Eine äusserst wirksame Taktik, wie Militärexperte Albert Stahel gegenüber Tagesanzeiger.ch/Newsnetz erklärt.Herr Stahel, die Taliban haben sich in der gegenwärtigen Offensive zurückgezogen und Sprengfallen hinterlassen. Wie sehen solche Sprengfallen aus?In der Regel werden Minen oder Blindgänger (Fliegerbomben) eingesetzt. Diese werden mit einem festen oder...[mehr]
Afghanistan ist reich an Rohstoffen und Mineralien! Wer wird diese ausbeuten?!
Februar 08, 2010 Von:Prof. Dr. Albert A. Stahel
In den Statistiken der UNO und auch in der Öffentlichkeit unseres Landes wird Afghanistan als ein mausarmes Land wahrgenommen. Dies trifft sicher für die Mehrheit der afghanischen Bevölkerung mit Bauern, Witwen, Waisen, Krüppel und Bettler zu - jedoch sicher nicht für die reichen Drogenhändler, welchen auch die Familie des Präsidenten Karzai angehört. Diese Einschätzung gilt auch nicht für die Gasvorkommen entlang des Flusses Amu Darya im Norden des Landes. Diese hat die Sowjetunion werden...[mehr]
Schweiz soll Friedensgipfel lancieren
Januar 30, 2010 Von:Christoph Reichmuth
Afghanistan-Experte Stahel drängt die Schweiz, einen eigenen Gipfel zu Afghanistan zu organisieren. Doch der Bund mache ihm einen Strich durch die Rechnung, klagt er Beitrag in der NLZ vom 30. Januar 2010. PDF[mehr]
Vom Rüstungswettlauf zum Abrüstungswettlauf - oder ein Fallstrick für Russland
Dezember 28, 2009 Von:Михаил Арутюнович Кардашев
Originaltitel: От гонки вооружений к гонке разоружений, или Петля для РоссииAutor: Михаил Арутюнович КардашевQuelle: http://nvo.ng.ru/concepts/2009-11-27/1_gonka.htmlÜbersetzung: Egbert LemckeDer Autor Michail Arutjunowitsch Kardaschew arbeitete über 20 Jahre im Zentralen wissenschaftlichen Forschungsinstitut für Maschinenbau (http://www.tsniimash.ru/). Dieses im Moskauer Gebiet in Koroljow ansässige Institut steht unter Führung der Föderalen Kosmosagentur und befasst sich u.a. mit...[mehr]
Afghanistan: Zentrum des internationalen Netzwerkes der Organisierten Kriminalität?
November 09, 2009 Von:Prof. Dr. Albert A. Stahel
Seit Jahrzehnten übertrifft die Produktion von Schlafmohn und Rohopium in Afghanistan diejenige in den Staaten des früher berüchtigten Goldenen Dreiecks Südostasiens. 2009 wurden in Afghanistan 123'000 Hektaren fruchtbaren Landes für Schlafmohn bewirtschaftet. 2008 waren es noch 157'000 Hektaren. Der Rückgang der Bewirtschaftung beträgt demzufolge 22%.(1) 2009 betrug der Ertrag an Schlafmohn 6'900 Tonnen. 2008 waren es noch 7'700 Tonnen.(2) Das Zentrum der Produktion von Schlafmohn ist die...[mehr]
«Ernüchternde Bilanz»
November 04, 2009 Von:Prof. Dr. Albert A. Stahel
Dem Mauerfall und dem Ende des Ost-West-Konflikts folgt die Ära der Auslandseinsätze. Die westlichen Staaten intervenieren mit Truppen in Krisen- und Kriegsgebieten in aller Welt – selten erfolgreich Aus dem Magazin Loyal für Sicherheitspolitik (Frankfurt am Main) vom November 2009. PDF[mehr]
The 7th IISS Global Strategic Review: The New Geopolitics. Jahrestagung des International Institute for Strategic Studies vom 11. bis 13. September 2009 in Genf
September 24, 2009 Von:Prof. Dr. Albert A. Stahel
Die diesjährige Jahrestagung des IISS, an der über 200 Vertreter der weltweiten Gemeinschaft der strategischen Denker teilgenommen hatten, wurde am Abend des ersten Tages mit einem Referat des früheren Sicherheitsberaters und Altmeister der Strategie, Zbigniew Brzezinski, eröffnet. Brzezinski wirkt heute am Center for Strategic and International Studies (CIS) in Washington DC. Er gehört dem Stab der strategischen Berater von US-Präsident Obama an. In seinem Referat analysierte er die...[mehr]
Afghanistan quo vadis
September 18, 2009
Im Zusammenhang mit dem Artikel "Schweiz verpasst eine Chance" vom Sonntag den 13. September 2009 in der "Zentralschweiz am Sonntag" möchten wir daran erinnern, dass Herr Prof. Dr. Albert A. Stahel im November 2003 an der Universität Zürich ein "Afghanistan-Seminar" durchführte, an dem verschiedene Afghanen teilnahmen, die teilweise auch in Opposition zur Regierung Karzai standen. Das Ziel des Seminars war die Diskussion verschiedener Zukunftsperspektiven...[mehr]
«Schweiz verpasst eine Chance»
September 13, 2009 Von:Christoph Reichmuth
Eine Gruppe um Albert Stahel fordert: Die Schweiz soll eine Friendenskonferenz zu Afghanistan organisieren. Aussenpolitiker finden die Idee gut. Dennoch winkt der Bund ab. Aus der "Zentralschweiz am Sonntag" vom 13. September 09. Der Leiter des Instituts für Strategische Studien an der Universität Zürich, Albert A. Stahel, drängt den Bund, so rasch wie möglich eine Friedenskonferenz zu Afghanistan auf die Beine zu stellen. «Dem Land droht ein Bürgerkrieg », warnt der...[mehr]
«Afghanistan droht ein Bürgerkrieg»
August 20, 2009 Von:Christoph Reichmuth
Anschläge der Taliban überschatten die Wahlen in Afghanistan. Das trägt dazu bei, dass sie nicht demokratisch fair verlaufen, sagt Experte Albert A. Stahel. Interview mit Prof. Dr. Albert A. Stahel in NLZ vom 20. August 2009. PDF[mehr]
Die neue Armee Afghanistans: eine Hilfstruppe der US-Streitkräfte!
Juli 19, 2009 Von:Prof. Dr. Albert A. Stahel
Seit dem Sturz der Taliban-Herrschaft bezeichnen die USA die Bildung einer neuen afghanischen Armee als eines ihrer wichtigsten Ziele für den Wiederaufbau Afghanistans. Diese Armee, die Afghan National Army (ANA), soll gemäss dem Bericht des Pentagons vom Juni 2009 an den Kongress durch eine beschleunigte Rekrutierung und Ausbildung bis im Dezember 2011 einen Bestand von 134'000 Offizieren und Soldaten, eingeteilt in 20 Brigaden, aufweisen. Auch der Bestand der afghanischen Polizei, die...[mehr]
Strategie und Kriegführung der Taliban in Afghanistan
Juli 15, 2009 Von:Prof. Dr. Albert A. Stahel
Am 7. Dezember 2001 erklärte die Bush-Administration die Taliban-Herrschaft über Afghanistan für beendet. Diese Erklärung wies drei erhebliche Schwachpunkte auf und erfolgte zu früh. Die Taliban-Führung verschwand in die Unzugänglichkeit der riesigen Gebiete Afghanistans, sie unterzeichnete keine Kapitulation mit den Amerikanern und gab den bewaffneten Widerstand nicht auf. Seither ist der afghanische Widerstand der Taliban ungebrochen und hat sogar in den letzten zwei Jahren an Intensität...[mehr]
«Russland hat Nase vorn»
Juni 20, 2009 Von:Christian Nünlist
Für Albert Stahel verliert Dänemark Schritt für Schritt den Zugang zur Arktis. Die besten Karten im Machtkampf hat zurzeit Russland. Interview in der Aargauer Zeitung vom 19. Juni 2009. PDF[mehr]
Dresdener Studiengemeinschaft Sicherheitspolitik: "Grundlagen der staatlichen Politik der Russischen Föderation in der Arktis für den Zeitraum bis zum Jahre 2020 und die weitere Perspektive"
Juni 01, 2009 Von:Egbert Lemcke (Übersetzung)Hier der Link zur Übersetzung: LINKOriginal Unterlagen: LINK[mehr]
Proteste gegen Saakaschwili
Mai 28, 2009 Von:Peter Gysling
Bildreportage:Seit den Kriegstagen im vergangenen August steht Georgiens Präsident Michail Saakaschwili unter verstärktem innenpolitischem Druck. Immer mehr seiner einstigen Weggefährten wenden sich vom Präsidenten ab. Seine politischen Gegner werfen ihm Willkür, Korruption, vor allem aber auch den Verlust der georgischen Terrains von Südossetien und Abchasien vor. ...weiter[mehr]